BUND Bezirksgruppe Esslingen

4. Streuobstwiesen-Blütenwandertag

BUND Infostand am Streuobstwiesen-Blühtenwandertag

Am Sonntag, den 29.04.2012 konnten die Besucher auf einem Rundweg vom Seracher Schlössle ber die Kathrinenlinde die blühenden Obstbäume bewundern.

An verschiedenen Stationen gab es Angebote und Informationen rund um die Streuobstwiese.

An unserem Infostand konnten die Besucher mit "allen Sinnen genießen". Drei Apfelsäfte konnten probiert und in den Kategorien Geruch, Farbe und Geschmack bewertet werden. Welcher Saft gewinnt wohl den Wettbewerb? Die meisten der ca. 300 Teilnehmer unserer Apfelsaftprobe haben den Saft aus der Streuobstwiese eindeutig erkannt.

BUND Infostand am Streuobstwiesen-Blühtenwandertag

Der diesjährige Blütenwandertag fand auch im Rahmen des Projekts "MultiKulturLandschaft" statt. Eine Wandergruppe des Deutsch-Türkischen Forums erkundete zusammen mit BUND-Mitgliedern die Obstwiesen.

Die Gruppe hatte Spaß am Übersetzen der Begriffe für das Streuobstwiesen-Memory und nutzte die Möglichkeit sich an den verschiedenen Städen zu informieren. Besonders haben wir uns über die Teilnahme von Yesil Cember (Grüner Kreis) gefreut. Dies ist eine Gruppe von Umweltbotschaftern aus Stuttgart, die sich innerhalb des BUND gebildet hat.

Dia-Schau

Yesil Cember - Infostand

Mitwirkende:

BUND Bezirksgruppe Esslingen, NABU Gruppe Esslingen, Grünflächenamt der Stadt Esslingen, Deutscher Naturkundeverein, 'Die Obstler' Kulturlandschaftsführer Streuobst-wiesen, Bezirksbienenzüchter, Streuobstmosterei Altbach, Alblamm Aichelberg, Schreinermeister Blessing, Naturpädagogischer Buchversand, finep 'Multikulturlandschaft', VCD und die Streuobstbörse der Grünen.

Bildschirmfoto

Hier der aktuelle Routenplan als pdf

 

Tanja Pfeifer von Greenpeace Esslingen zum geplanten „Nationalpark Schwarzwald"

Tanja Pfeifer

Über den geplanten „Nationalpark Schwarzwald" informierte Tanja Pfeiffer von Greenpeace Esslingen letzten Freitag auf Einladung des BUND Esslingen die Besucher im Bürgerhaus in der Pliensauvorstadt.

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Zum Jahreswechsel 2011

2011_impressionen Liebe BUND Mitglieder in und um Esslingen, zum Jahreswechsel möchten wir Ihnen ganz herzlich für Ihr Engagement und Ihre Unterstützung im ehrenamtlichen Umweltschutz danken. Es ist leider immer wieder erschreckend, wie völlig unsinnige Projekte vorangetrieben werden, teilweise geschieht das dann sogar unter dem Deckmäntelchen 'Zum Schutz der Umwelt'. Und die Suppe dürfen dann engagierte Bürger gleich zweimal auslöffeln: einmal, indem Sie mit ihren Steuern diese Wahnprojekte finanzieren und dann auch noch ihre Freizeit opfern, um sich dagegen zur Wehr zu setzen. Und so hat uns dieses Jahr 2011 unendlich viel Arbeit beschert, manchmal von Erfolg gekrönt, aber manchmal leider auch ohne ein akzeptables Ergebnis.

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Protokoll zum Vortrag von G. May-Stürmer "Gentechnikfreie Region Esslingen ? ! gehalten am 2. Dezember 2011

In dem gut besuchten Saal des Bürgerhauses Pliensauvorstadt gelang es Herrn May-Stürmer, die Zuhörer für die Umsetzung einer gentechnikfreien Region zu begeistern. Zunächst berichtete er über die aktuelle Anbausituation auf deutschen und ausländischen Landwirtschaftsflächen, danach stellte er die formal erforderlichen Schritte als Voraussetzung einer gentechnikfreien Region vor.

Am Beispiel der Kartoffel Amflora, die entgegen anfänglichen Erwartungen nicht stärkehaltiger als konventionelle Kartoffeln ist, zeige sich inzwischen auch für die Landwirtschaftsindustrie, dass die gentechnisch veränderte Kartoffel Amflora gegenüber konventionellen Kartoffeln keinen Vorteil biete.

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Einige Überlegungen zum Wohnraumsituationsbericht der Stadtverwaltung

Entwicklung der Wohnbevölkerung in Esslingen zwischen 2000 und 2010

Die Wohnbevölkerung von Esslingen ist von 86.836 Einwohner im Jahr 2000 auf 88.131 Einwohner im Jahr 2010 angestiegen. Die Zunahme der Bevölkerung innerhalb 10 Jahren beträgt also 1.295 Einwohner.

Das entspricht etwa 1,5 % der Gesamtbevölkerung.

Etwa 25 % der Bevölkerung von Esslingen sind 65 und älter.

Das sind etwa 22 000 Einwohner.

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